WISSENSWERTES Geschichte

1221

Bau der Burganlage durch Graf Albrecht III von Tirol

1360

Tochter Anastasia erbt die Burganlage. Sie ist verheiratet mit Hans Trautson von Sprechenstein. Daher der Name Schloss Trautson.

1394

Bewilligung Bau einer Kapelle

Bis ins 18. Jdt.

Diverse Umbauten und Eigentümerwechsel

Anton Trautson kaufte die Burg seiner Ahnen zurück

1775

Maria Josepha von Trautson bringt sie in Ehe mit Karl Joseph Fürst Auersperg ein

Seither ist Schloss Trautson im Besitz der Familie Auersperg

1945
April

Bombardierung durch die Amerikaner und fast völlige Zerstörung

2017

Gründung des Vereines.

Beginn Sanierungsarbeiten

2018

Kurse historische Handwerktechniken

2019

Bau Hängebrücke

2020

Archäologische Ausgrabungen

Im Sommer arbeiten Archäologen der Uni Innsbruck und der Uni New Orleans am Areal für drei Wochen.

2022
April

Baubeginn Neubau

2022
Juli

Archäologische Ausgrabungen

2023

Eröffnung Neubau

1221

Bau der Burganlage durch Graf Albrecht III von Tirol

1360

Tochter Anastasia erbt die Burganlage. Sie ist verheiratet mit Hans Trautson von Sprechenstein. Daher der Name Schloss Trautson.

1394

Bewilligung Bau einer Kapelle

Bis ins 18. Jdt.

Diverse Umbauten und Eigentümerwechsel

Anton Trautson kaufte die Burg seiner Ahnen zurück

1775

Maria Josepha von Trautson bringt sie in Ehe mit Karl Joseph Fürst Auersperg ein

Seither ist Schloss Trautson im Besitz der Familie Auersperg

1945
April

Bombardierung durch die Amerikaner und fast völlige Zerstörung

Die Burganlage Matrei Trautson wurde im Jahre 1221 von Graf Albrecht III von Tirol errichtet. Als der letzte männliche Nachkomme dieses Adelsgeschlechts 1360 verstarb, fiel die Burg seiner Tochter Anastasia zu. Sie war mit Hans Trautson von Sprechenstein verheiratet, wodurch die Burg ihren heutigen Namen „Burg Trautson“ erhielt. In den kommenden Jahrhunderten wurde die Anlage ausgebaut und erweitert. Nach verschiedenen Besitzern kaufte Anton Trautson die Burg seiner Ahnen zurück. 1775 brachte sie Maria Josepha von Trautson in ihre Ehe mit Karl Joseph Fürst Auersperg ein – in deren Familienbesitz sie sich noch immer befindet. Die Burganlage wurde kurz vor Kriegsende 1945 durch amerikanische Bomber fast vollkommen zerstört. Einzig die Waschküche, einzelne Burgmauern und ein Teil der Kaplanei sind erhalten geblieben.

Gesamtanlage Burg vor Bombardierung

Altersplan der Burganlage

Copyright_Uni IBK ElisabethWaldhart

Öffnungszeiten

9:30–18:00, Montag - Sonntag

Hier finden Sie uns

Zieglstadl 32, 6143 Matrei am Brenner

Schloss Trautson – eine Entdeckungsreise durch die Zeit!